3 Strategien, mit denen Sie die Beteiligung an Mitarbeiterbefragungen in Ihrem Unternehmen erhöhen

Bild: Rawpixel/Shutterstock.com
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Mitarbeiterbefragungen sind ein wichtiges Werkzeug, um das Motivationslevel Ihrer Mitarbeiter und den „Gesundheitszustand“ Ihrer Organisation zu checken. Neben der allgemeinen Zufriedenheit am Arbeitsplatz lässt sich durch regelmäßige Umfragen aber auch der Fortschritt wichtiger Projekte, etwa im Bereich der Digitalisierung, analysieren. Soweit die Theorie. In der Praxis können Umfragen ihr volles Potenzial nicht immer entfalten und werden manchmal als lästige Pflichtübung von Mitarbeitern und Management abgetan – zu unklar die Zielsetzung, zu kompliziert das Umfrage-Tool, zu wenig sichtbare Ergebnisse. Wenig überraschend also, dass die Beteiligung an Umfragen oft sehr niedrig ist – bei Kundenbefragungen beträgt sie im Schnitt nur zwei Prozent.

Bevor sich die Führungsriege nach einer Umfrage mit geringer Beteiligungsquote in den behaglichen Kokon des Arbeitsalltags zurückzieht, werden die Ursachen dafür in oberflächlichen Themen gesucht – ohne jedoch die wirklich entscheidenden Fragen anzutasten, geht es darum, schnell einen Schuldigen auszumachen. Die üblichen Verdächtigen: langweilige und redundante Fragen, unübersichtlich strukturierte Fragebögen, schlechte technische Umsetzung, der falsche Zeitpunkt. Das mag alles mehr oder weniger relevant sein, führt allerdings nicht zum Kern des Problems.

 

  1. Richtiges Onboarding: Erklären und werben Sie für Ihre Umfrage

Sie können an diesen Parametern bei künftigen Umfragen lange feilen und ein Abrutschen in ähnlich missliche Beteiligungsquoten ist dennoch so gut wie vorprogrammiert – „same procedure as every year” also. Vereinfacht gesagt, aber nicht ganz so leicht umgesetzt, geht es darum, die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeiter zu maximieren. Kommunizieren Sie die Frage des „Warum“ im Voraus einer Befragung, um die Beteiligungsquote zu verbessern. Ihr Ziel sollte lauten: 60 Prozent und mehr – und nicht nur zwei Prozent nehmen teil. Schließlich geht es um die zukünftige Ausrichtung Ihres Unternehmens.

In einer Studie gaben 29 Prozent der Mitarbeiter an, dass Umfragen aus ihrer Sicht keinem klaren Ziel dienen und sich nicht positiv auf ihren Arbeitsalltag auswirken. Um Frustration zu vermeiden, definieren und kommunizieren Sie vor jeder Umfrage die Ziele und den Mehrwert für den einzelnen Mitarbeiter und für das gesamte Unternehmen. Beantworten Sie die Frage nach dem „Warum“ klar und deutlich. Betonen Sie die Anonymität der Umfrage im Vorfeld. Das schafft Vertrauen und räumt jeden Verdacht, es könnte sich um eine getarnte Abhöraktion handeln, aus dem Weg.

Vermeiden Sie einen Top-Down Approach bei der Kommunikation, sondern führen Sie die Mitarbeiter locker und im persönlichen Dialog an das Thema heran, beispielsweise in Workshops oder bei einem gemeinsamen Kaffee. Achten Sie auch darauf, dass das Senior-Management ins Boot geholt wird und mit gutem Beispiel vorangeht. „Build trust from the bottom up“, wie es David DeSteno in seinem Bestseller formulierte, lautet das Paradigma, mit dem Sie den Nährboden für gegenseitiges Vertrauen schaffen.

 

  1. Zeigen, dass sich Beteiligung lohnt: Transparentes Feedback

Der effektivste Weg zur einer hohen Beteiligungsquote führt über transparentes Feedback. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, was aus der Umfrage herauskam. Vermitteln Sie Ihren Teams das Gefühl, dass ihr Feedback zu einem klar definierten Ziel beiträgt und sich direkt auf den Erfolg des Unternehmens oder ihrer Projekte auswirkt. Die Team-Engagement-Lösung von Surwayne lässt sich beispielsweise so konfigurieren, dass teilnehmende Mitarbeiter zuallererst eine Übersicht der Umfrageergebnisse erhalten – vollautomatisch.

Vermeiden Sie die Jagd nach hohen Beteiligungsquoten mittels externer Anreize – allein schon um dem Risiko aus dem Weg zu gehen, dass Antworten nicht ehrlich und aussagekräftig sind. Als Führungskraft stehen Sie bei jeder Umfrage an vorderster Front. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren. Betrachten Sie Umfragen daher nicht als jährliche „Tick Box“-Übung wie es immerhin ein Viertel der Manager tut, sondern als eines der wichtigsten Tools in ihrem Arsenal, mit dem Sie das Vertrauen der Mitarbeiter stärken und diese an ihr Unternehmen binden.

 

  1. Den Feedback-Loop schließen: Mitarbeiterbefragungen mit Wirkung

Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass ihr Feedback Wirkung hat. Mit Surwayne können Sie auf Basis der Umfrageergebnisse Aufgaben definieren und in Task-Listen organisieren. Auf Verbesserungsvorschläge Ihrer Mitarbeiter folgen damit unmittelbar Verbesserungsmaßnahmen. Für viele Fragen sind übrigens auf Best Practices basierende Maßnahmen bereits in Surwayne hinterlegt. Für Ihre individuellen Fragen können Sie selbst Maßnahmen definieren.

Surwayne hilft Ihnen jetzt übrigens dabei, Ihre Mitarbeiterbefragungen noch besser zu bewerben. Per QR-Codes, die Sie im Eingangsbereich Ihres Unternehmens, in Meetingräumen oder in der Kantine aushängen können, gelangt jeder Mitarbeiter in Sekundenschnelle per Smartphone zu Ihrer aktuellen Umfrage und kann mit wenigen Klicks eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einreichen. Probieren Sie unsere neuen QR-Codes einfach aus und wenden Sie sich jederzeit an den Surwayne Support, wenn Sie Hilfe der bei der Einrichtung benötigen.

 

Fazit: Die Beteiligung Ihrer Mitarbeiter an Befragungen spiegelt in direkter Weise deren Vertrauen gegenüber Ihrem Management und dem Wertekanon des Unternehmens wider. Nehmen Sie niedrige Beteiligungsquoten niemals auf die leichte Schulter, sie sind ein verlässlicher Indikator für eine Schieflage der Vertrauensbasis. Stärken Sie das Vertrauensverhältnis zwischen Ihren Mitarbeitern und Ihrem Unternehmen, indem Sie Mitarbeiterbefragungen nicht zur lästigen Pflichtübung machen, sondern deren Sinn und Zweck konkretisieren. Das Bauunternehmen Otto Wulff macht das mit Hilfe von Surwayne übrigens sehr erfolgreich – lesen Sie den gesamten Erfahrungsbericht hier in unserem Blog!

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