Die Zeit ist reif für Feedback-basiertes Projektmonitoring

Image: SFIO CRACHO/Shutterstock
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4 gute Gründe, warum jetzt die richtige Zeit für Feedback-basiertes Projektmonitoring ist

Alle reden vom New Way of Work, digitaler Transformation und Agilität – in jeder Führungsetage, jeder Branche, auf allen Unternehmensebenen, rund um die Welt. In einer spannenden Umfrage von Forbes Insight und dem Project Management Institute unter 500 weltweit führenden Unternehmenslenkern bekunden 92 Prozent, dass mehr Flexibilität und agiles Handeln der Schlüssel zu erfolgreichen Projekten sind.

 

Die Krux: Gerade einmal ein Viertel der befragten Top-Executives sieht die eigene Organisation dafür gerüstet. Was läuft falsch, wenn Anspruch und Wahrnehmung so weit voneinander entfernt sind? Ein Plädoyer für Feedback-basiertes Projektmonitoring, dass hilft, starre Strukturen zu überwinden, und den Weg frei macht für eine offene Unternehmenskultur, in der Ihre Mitarbeiter und Teams ihr Bestes geben und Projektarbeit endlich Spaß macht.

1. Zeit für eine bessere Projektbilanz

Die Statistiken des Scheiterns ziehen sich wie ein lästiger roter Faden durch die Geschichte des Projektmanagements. Es gibt kaum mehr ein Unternehmen, dass eine lupenreine Erfolgsbilanz vorweisen kann. McKinsey hat herausgefunden, dass 70 Prozent aller Transformationsprojekte scheitern und nicht die geplanten Ziele erreicht. Towers Watson kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Nur jedes vierte Projekt ist erfolgreich! Albert Einsteins Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und dennoch andere Ergebnisse zu erwarten. Es ist höchste Zeit, den Wahnsinn zu beenden und einen anderen Ansatz im Projektmanagement auszuprobieren.

2. Zeit für mehr Vertrauen in Mitarbeiter und Teams

„Kann kollektive Intelligenz die Erde retten?” fragte Patrick Joseph McGovern, Gründer der International Data Group und lieferte sogleich die Antwort nach: „Zumindest ist es die letzte Hoffnung, die wir haben.“ Was für unseren Planeten gilt, muss im Projektgeschäft nicht falsch sein. Ihre Mitarbeiter und Teams wissen oft am besten, was in Ihren Projekten läuft – und was nicht. Befragen Sie alle Beteiligten und lernen Sie durch regelmäßige Puls-Checks, wo Optimierungsbedarf besteht. Ganz nebenbei schaffen Sie durch das entgegengebrachte Vertrauen einen Sense of Ownership und damit die beste Voraussetzung für die Entwicklung zukünftiger Führungskräfte in Ihrer Organisation.

3. Zeit für bessere Methoden und Tools

Über Jahrzehnte haben wir Projektmanagement-Standards weiterentwickelt: PMP, Prince 2, CPM, CCPM, Scrum, Kanban, XP, APF … die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Gleichzeitig sind immer neue Tools entstanden. Angesichts der eingangs erwähnten Projektbilanz muss die Frage erlaubt sein: Wozu das alles, wenn Projekte nach wie vor in diesem enormen Ausmaß scheitern? Die Realität ist, dass viele Methoden und Tools Mitarbeiter und Teams überfordern. Zur wachsenden Komplexität in der Business-Welt insgesamt ist eine wachsende Komplexität im Hinblick auf Softwareanwendungen und Projektstandards hinzugekommen – eine zweifache Überforderung für Ihre Organisation! Es ist an der Zeit, dass wir uns auf das wesentliche zurückbesinnen: Eine komplexe Veränderung wie digitale Transformation braucht gute Zuhörer – und gute Zuhörer brauchen die richtigen Fragen.

4. Zeit für mehr Ehrlichkeit

Die Kosten, die gescheiterte Projekte verursachen, sind immens. Allein bei IT-Projekten belaufen sich die jährlichen Kosten für Nachbesserungsarbeiten auf 75 Milliarden Dollar. Von jeder ganzen in Projekte investierten Milliarde Dollar verschwenden Unternehmen 122 Millionen Dollar wegen schlechter Performance. Randnotiz: Beide Zahlen beziehen sich lediglich auf die USA! Der Reflex ist angesichts solch immenser Zahlen immer der gleiche: Wer oder was ist schuld? Sie kennen die Antworten: fehlende Ressourcen, fehlendes Fachwissen, schlechte Projektplanung, methodische Schwächen – die Gründe sind endlos. Wahr ist allerdings, dass Projekte vor allem wegen weicher Faktoren wie mangelnder Kommunikation, unklarem Auftrag, interner Politik und fehlender Unterstützung durch das Management scheitern. Das wird Ihnen kaum ein Projektmanager sagen, doch mit transparentem Projektmonitoring finden Sie’s heraus.

Marktführer setzen auf Feedback-basiertes Projektmonitoring

Erfahren Sie, warum sich Anglo American bei einem seiner größten Change-Projekte mit 1.500 Beteiligten auf eine offene Teamkultur und die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter verlässt. Lernen Sie von Grundfos, einem der größten Pumpenherstellern der Welt, wie ein Frühwarnsystem für Projekte die Brücke zwischen vielen verschiedenen Stakeholder-Gruppen schlägt. Finden Sie heraus, warum die führende Containerschiffsreederei Maersk sich von SurveyMonkey verabschiedet hat und auf Surwayne umgestiegen ist.

Eine offene Feedbackkultur, unterstützt durch schlanke Rückkopplungsprozesse und einfach zu bedienende Projektmonitoring-Tools, sind der Schlüssel zu Ihrem Projekterfolg. Das ist die Grundidee, auf der Surwayne basiert: Feedback-basiertes Projektmonitoring, das intuitiv ist und Spaß macht – damit wirklich jeder Ihrer Mitarbeiter sein Bestes gibt. Testen Sie Surwayne am besten noch heute kostenlos und unverbindlich!

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Jasmin Daneschumand

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