Pumpenhersteller Grundfos optimiert Stakeholder-Management mit Surwayne

Bild: Grundfos
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Mit 18.000 Mitarbeitern und mehr als 16 Millionen produzierten Pumpen pro Jahr zählt Grundfos zu den größten Pumpenherstellern der Welt. Doch Größe allein ist kein Merkmal, das der Charakterisierung des dänische Unternehmens gerecht werden würde. Grundfos ist Innovationsführer bei Umwälzpumpen für Ein- und Mehrfamilienhäuser – und auch wenn es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist: Mit der digitalen Transformation entstehen auch im Pumpengeschäft neue Herausforderungen.

An der Schnittstelle von Entwicklung und Produktion

„Das Innovationstempo hat zugenommen. Die Lebenszyklen unserer Produkte, die früher bei rund zehn Jahren lagen, haben sich erheblich verkürzt“, so Thorben Looft, der am Grundfos-Standort in Wahlstedt für die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Fertigung verantwortlich ist. „New Product Introduction“ nennt sich sein Bereich und kommt immer dann ins Spiel, wenn die Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Unternehmenszentrale in Dänemark ein neues Pumpenmodell entwickelt.

Wahlstedt liegt zwischen Hamburg und Kiel und ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte des Unternehmens in Europa. MAGNA3 heißt das Vorzeigeprodukt von Grundfos. Parallel zur Entwicklung neuer Modelle beginnt Thorben Looft mit seiner Koordinationsarbeit. „Welche Veränderungen müssen wir in der Produktion vornehmen? Welche Ressourcen benötigen wir? Wann können wir mit der Fertigung beginnen? Das sind Fragen, die sich nicht innerhalb weniger Minuten klären lassen. Deshalb managen wir jede größere neue Produkteinführung oder -änderung als Projekt. Insgesamt betreuen wir ein ziemlich umfangreiches Projektportfolio“, erklärt Looft.

 

Brückenschlag zwischen vielen Stakeholder-Gruppen

An jedem dieser Projekte sind zahlreiche Stakeholder-Gruppen beteiligt: vom Standortmanagement über Ingenieursabteilungen bis hin zur Produktionstechnik. Neben den Anforderungen der Digitalisierung sind es neue Kundenwünsche, die Grundfos aufmerksam verfolgt und in das Produktangebot aufnimmt. Mit dem zunehmenden Innovationstempo wächst die Anzahl und Komplexität neuer Projekte für die Produktion in Wahlstedt.

Auf der Suche nach einer Lösung, mit deren Hilfe sich Neuentwicklungen effizienter in der Produktion koordinieren lassen, kamen unter anderem klassische Projektmanagement-Tools infrage. „Der Fokus liegt für uns darauf, einen Brückenschlag zwischen allen beteiligten Stakeholder-Gruppen herzustellen. Projektmanagement-Lösungen bieten einerseits viele Funktionen, die wir gar nicht benötigen – und andererseits fehlen bei den meisten Lösungen ausgeprägte Features für das Stakeholder-Management, die für uns gerade wichtig sind“, so Thorben Looft.

 

Offene Teamkultur und objektives Feedback

Schließlich entschloss sich Grundfos dazu, Surwayne zu testen. „Wir pflegen eine Teamkultur, die von offenem Feedback lebt. Allein von der Philosophie her passt Surwayne perfekt zu uns“, beschreibt Looft die Hintergründe seiner Entscheidung. „Es gibt Hunderte von Projektmanagement- und Umfragetools, aber erst mit Surwayne haben wir eine neue Qualität in unser Stakeholdermanagement gebracht.“

Während in Team-Meetings viele Teilnehmer dazu neigen, ihrem Gegenüber situativ bedingt schnell zuzustimmen, gewinnt Grundfos mit Surwayne objektive Einblicke in den tatsächlichen Gemütszustand aller Stakeholder. Bereits in der ersten Umfrage zeichnete sich ein sehr differenziertes Feedback ab. Waren Projekt-Stakeholder und -Sponsoren in der Vergangenheit tendenziell eher der gleichen Meinung, war die Bandbreite des Feedbacks jetzt deutlich größer – von „unterstütze ich voll und ganz“ bis hin zu „da fehlen uns noch einige Informationen“.

 

Schneller Start mit Surwayne

Als Verantwortlicher für die Produkteinführung in der Produktion kann Thorben Looft jetzt gezielter auf offenen Fragestellungen eingehen und Informationen bereitstellen, die die Projektbeteiligten zu einer fundierten Entscheidung benötigen. Looft: „Beeindruckt hat mich die Einfachheit von Surwayne. Die hinterlegten Standardfragen waren zu 90 Prozent für uns passend, wodurch wir die erste Umfrage in kürzester Zeit starten konnten. Die Beantwortung der „Fragebögen“ geht schnell und intuitiv dank Smiley-System – und dass Surwayne seine Software nach deutschem Datenschutzrecht hostet, ist natürlich auch kein Nachteil.“


Fazit: Als Bindeglied zwischen Entwicklung und Produktion ist der Bereich New Product Introduction bei Grundfos für die Vorbereitung der Fertigung auf neue Produktmodelle verantwortlich. Mit Surwayne bindet der Pumpenhersteller alle beteiligten Stakeholder in neue Produktprojekte ein. Über die Umfrage-Features von Surwayne findet Grundfos innerhalb kürzester Zeit heraus, ob alle Bereiche auf ein neues Projekt vorbereitet sind und auch im laufenden Projekt diesem folgen. Melden Sie sich noch heute für unsere kostenfreie Live-Demo an, wenn Sie mehr über Surwayne erfahren wollen!

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Jasmin Daneschumand

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