Im Interview mit Surwayne: Über den Einsatz von Surwayne auf dem letzten Hamburg Aviation Forum und warum ehrliches Feedback für langfristiges Netzwerken so wichtig ist

Der eingetragene Verein Hamburg Aviation vertritt das Luftfahrt-Cluster der Metropolregion Hamburg. Die namhaften Gründungsmitglieder Airbus, Lufthansa Technik und Hamburg Airport geben bereits eine Indikation auf die zahlreichen Einflussmöglichkeiten des Vereins.

In einem Interview mit Kirsten Schümer, Head of Community Management, erhalten wir einen Einblick, was dahintersteht und warum auch hier Transparenz so wichtig ist:

Jasmin (Surwayne): Frau Schümer, wer ist Hamburg Aviation?

Kirsten Schümer: Hamburg Aviation ist ein Verein. Wir sind das Luftfahrt-Cluster der Metropolregion Hamburg, d.h. nicht nur für die Stadt Hamburg zuständig, sondern auch darüber hinaus für die zur Metropolregion gehörenden Gebiete in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Wir vertreten insgesamt 175 Mitglieder aus der Luftfahrt. Von großen Playern wie Airbus und Lufthansa Technik bis zu kleineren Zulieferern in der Lieferkette sind wir sehr breit aufgestellt. Auch Personaldienstleister und Hochschulen, beziehungsweise Studiengänge rund um die Luftfahrt werden durch Hamburg Aviation vertreten.

Jasmin (Surwayne): Frau Schümer, beschreiben Sie uns grob das Ziel von Hamburg Aviation.

Kirsten Schümer: Unser Ziel ist es zum einen, die gesamten Parteien rund um die Hamburger Luftfahrt zusammenzubringen, als Netzwerk - um intensiven Austausch, Zusammenarbeit und Projekte entstehen zu lassen und zu fördern. Zum anderen geht es uns darum, die Metropolregion Hamburg als Luftfahrtstandort zu vermarkten.

Hamburg ist der drittgrößte zivile Luftfahrtstandort weltweit, das ist bereits stark in der internationalen Wahrnehmung verankert – diese Wahrnehmung wollen wir weiter voranbringen und die Anerkennung Hamburgs als großen internationalen Player weiter fördern.

Jasmin (Surwayne): Welche großen Projekte stehen aktuell auf Ihrer Agenda?

Kirsten Schümer: Es gibt verschiedene Projekte im internationalen Umfeld. Das ist zum einen, die Zusammenarbeit mit Kanada, genauer gesagt mit der Region Montreal / Quebec, die intensiviert wurde. Hier gibt es eine Reihe spannender Projekte, wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Hochschulen beider Länder an Forschungsprojekten zu Kabinenakustik, moderiert vom Hamburger ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung.

Auf nationaler Ebene beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Urban Air Mobility, welches aktuell auch durch eine EU Initiative unterstützt wird. Das ist im Moment ein sehr spannendes Feld, indem viel Bewegung ist. Hier müssen wir schauen, wie sich die klassische Luftfahrt einbringen lässt, sei es in der Aufbereitung der Infrastrukturen oder auch in der Sicherung des Flugbetriebes. Im Moment sind wir dabei in Deutschland noch am Anfang des Weges. Hier kann die Luftfahrt eine ganze Menge Know-How beitragen, das muss man gezielt nutzen und Initiativen aktivieren.

Jasmin (Surwayne): Kürzlich hat das Hamburg Aviation Forum stattgefunden. Worum geht es dabei?

Kirsten Schümer: Das Forum ist unsere größte Netzwerk-Veranstaltung, mit bis zu 250 Teilnehmern aus dem Bereich Luftfahrt und damit das größte Austauschformat was wir für unsere Community anbieten.

Zu den Teilnehmern gehören Mitglieder aus unserem Cluster, aber auch weitere luftfahrtinteressierte Unternehmen und Institutionen, die sich themenbezogen für eine Teilnahme entscheiden. Von daher ist das Forum unser bedeutendstes Format!

Jasmin (Surwayne): Was ist Ihnen bei dem Forum besonders wichtig?

Kirsten Schümer: Bei dem Forum geht es uns darum, spannende Themen an einen möglichst großen Teilnehmerkreis zu tragen und die Gäste aktiv miteinander zu vernetzen.

Jasmin (Surwayne): Wie erreichen Sie das?

Kirsten Schümer: Wir setzen stark auf Transparenz in Bezug auf die Meinung der Teilnehmer. Nur daraus können wir schließen, ob wir mit den jeweiligen Themen den Nerv der Teilnehmer getroffen haben und ob wir die richtigen Referenten aktiviert haben. Hier entscheidet sich schnell, ob wir beim nächsten Forum dieselbe Richtung einschlagen oder ob wir einen anderen Weg nehmen sollten.

Jasmin (Surwayne): Heißt das langfristige Ziel ist hierbei, mithilfe des Feedbacks die Teilnehmer zu halten, um auch beim nächsten Forum wieder mit ihnen rechnen zu können um aktiv zu netzwerken?

Kirsten Schümer: Genau. Unser Verein lebt vom Austausch, von Initiativen und Projekten, welche häufig über Foren wie unseres entstehen.

Jasmin (Surwayne): Sie haben Surwayne als Feedback Tool beim letzten Forum eingesetzt. Welche Erfahrung haben Sie damit gemacht?

Kirsten Schümer: Der Einsatz von Surwayne hat grundsätzlich gut funktioniert, weil es einfach zu bedienen ist. Wir hätten uns allerdings eine höhere Feedbackrate gewünscht. Davon abgesehen, hatte Surwayne den großen Mehrwert uns eine Indikation zu geben, wie die Themenauswahl ankam.

Jasmin (Surwayne): Würden Sie beim nächsten Forum aus diesen Schlüssen etwas anders machen?

Kirsten Schümer: Grundsätzlich sind wir sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Unser Anspruch bleibt es, branchenaktuelle Diskurse aufzugreifen und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Nichtsdestotrotz ist uns das Feedback der Teilnehmer ungemein wichtig, um innerhalb der Foren immer wieder verschiedene Akzente setzen zu können – sei es z.B. mit einer Podiumsdiskussion oder bei der Auswahl der Speaker.

Unser Anspruch ist es, das Forum ständig weiter zu entwickeln.

Jasmin (Surwayne): Super, herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und den spannenden Einblick!

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Jasmin Daneschumand

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