Konflikte bei der Teamarbeit: Wie umsetzbar sind die Lösungsvorschläge?

Projektarbeit liegt im Trend. Das bestätigt eine Untersuchung* der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.. Die Untersuchung geht sogar noch einen Schritt weiter und prognostiziert für das Jahr 2018, dass bereits über 40 Prozent der Bruttowertschöpfung in Deutschland durch Projekte erwirtschaftet werden, Tendenz steigend. Dennoch werden in teamstarken Projekten oftmals strukturelle und personelle Unklarheit unter den Teilnehmern beklagt, die Lösung ist selten in greifbarer Nähe. Für uns geht es mit Surwayne vor allem um die richtigen Lösungsansätze vorhandener Konflikte im Projektalltag.

Erfolgsfaktoren: Wertschöpfende Strategie und schnellere Abläufe

Konflikte sind dazu da, um gelöst zu werden. Das Sprichwort klingt in Krisensituationen wie ein lauer Trost, hat aber im Kern viel Wahres. Um die Motivation und Leistung jedes einzelnen Teilnehmers zu steigern, müssen geregelte Kommunikationsprozesse sowie eine geförderte Feedback-Kultur etabliert werden. Um Aufgaben dieser Art für den Projektleiter übersichtlich zu halten, werden entsprechende Management-Tools immer bedeutender. Das Online-Umfrage-Tool von Surwayne bietet hierbei einen wesentlichen Fortschritt: Es ermittelt nicht nur interne Schwachstellen in Gruppenarbeiten, sondern liefert dem Anwender praxiserprobte Lösungsvorschläge, um das Problem gezielt und zeitnah zu eliminieren.


Herausforderung: Projektarbeit bringt verschiedene Interessen zusammen

Das Tool von Surwayne ist in seinem praxisübergreifenden Ansatz derzeit einzigartig. „Wir stecken nicht in der reinen Bewertung der Umfragen fest, sondern wandeln die Ergebnisse der Theorie in praktische Aufgaben um, die sich bereits bewährt haben. Der Projektleiter soll konkrete Anregungen erhalten, wie er sein Problem lösen kann“, lautet unser Surwayne-Credo. Die Qualität und Nutzbarkeit der verfügbaren Lösungsansätze von Surwayne basiert auf der jahrelangen Erfahrung von Experten aus der Top-Beratung. Jede der wählbaren Lösungen ist bereits in der Praxis ausgeführt und in ihrer positiven Wirkungsweise bestätigt worden.


Studie belegt Innovation und Flexibilität von Projektarbeit

Die Erfahrung zeigt, dass bei Projektaufgaben oftmals verschiedene Abteilungen zusammengefügt werden, die eigene Interessen und Anforderungen mitbringen. Daher ist es logisch, dass vor allem projektbezogene Arbeit Reibungspunkte zwischen den Mitarbeitern und Prozessen bringen kann. Statt zwischenmenschliche Konflikte oder inhaltliche Bremsfaktoren als störenden Faktor zu bewerten, sollten diese vom Projektleiter analysiert und innerhalb des Teams gelöst werden können. Laut einer Studie** des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule Ludwigshafen zum Thema "Projektwirtschaft" lohnt sich der Einsatz von idealen Abläufen in Projektarbeiten enorm. Innovation durch bessere Ideen und Flexibilität seien laut der Befragung nur einige der Vorteile der gemeinschaftlichen Organisationsform.


Prävention dank gemeinsamer Struktur und klarer Vorgehensweise

Bedeutend ist es daher, dass Teams klare Regeln und Vorgehensweisen brauchen, wenn Probleme offensiv erkannt und bewältigt werden sollen. Der erste Schritt zur Besserung besteht darin, sie zu allererst benennen zu können: Wo hakt es gerade und welche Prozesse müssen mit welchen Mitarbeitern durchleuchtet werden, so dass das Projekt wieder ins Rollen kommt? Eine Frage, die im besten Fall nicht nur den Projektleiter alleinig, sondern das gesamte Team befassen soll. Ein Team, eine gemeinsame Aufgabe: Eine Lösung finden.

Teameffizienz stärken: Eine Lösung kann eine gemeinschaftliche Aufgabe sein

Die Lösungsarbeit mit Surwayne liefert in der Praxis verschiedene Ansätze, um sich dem richtigen Lösungsweg für das einzelne Problem zu nähern. Zu allererst kann mittels des SURWAYNE-Tools durch den Projektleiter eine Umfrage mit ausgewählten Teilnehmern gestartet werden. Die Kernfrage vorab: Welche Strukturen und Abteilungen betrifft das Projekt? Hier sollte in den anfänglichen Prozessen bereits näher nachgeschaut werden. Manchmal liegen Missverständnisse oder Unstimmigkeiten in den ersten Arbeitsphasen und verbreiten sich unbemerkt in weitere Abläufe.

Das digitale Armaturenbrett innerhalb des Surwayne-Tools zeigt nach einer Umfrage auf, zu welchen gestellten Fragen ggfs. negative Bewertungen abgegeben wurden. Das formulierte Anliegen des Projektleiters bestimmt die weitere Vorgehensweise. Handelt es sich in der Negativbewertung um eine Frage, die bereits im Fragenkatalog von Surwayne enthalten ist, beispielsweise „Schafft dieses Projekt Wert für Ihr Unternehmen?“, erhält der Projektleiter die direkte Möglichkeit, bewährte, praxiserprobte Verbesserungsvorschläge von Surwayne zu nutzen.

Wurde eine individuelle Frage hingegen im Tool zum ersten Mal gestellt, zum Beispiel „Sind alle Abhängigkeiten zwischen Einkauf und Vertrieb berücksichtigt?“, kann der Anwender selbst eine Maßnahme im Tool erstellen, die er für passend erachtet.

Bevorzugt der Projektleiter die gemeinsame Lösungsarbeit, kann er über einen direkten Klick andere Teilnehmer oder auch externe Ideengeber um Lösungsvorschläge bitten.

Der Share-Faktor bei Surwayne – Meine Lösung, dein neuer Ansatz

Mittels Einbindung weiterer Köpfe kann die Ermittlung einer Lösung persönliche Gedankenspiele und Erörterungen in den Unternehmen proaktiv fördern. Beispielsweise können in einem Teammeeting anschließend die Lösungsideen besprochen oder durch den Projektleiter bewertet werden, welche am besten funktionieren kann. Für den Anwender von Surwayne bleiben zur Nachverfolgung alle gelieferten Lösungsvorschläge zu eigens gestellten Fragen gespeichert und erhalten, so dass er auch zu späteren Gelegenheiten auf neue Optionen zur Konfliktbewältigung zugreifen kann. Der Share-Faktor wird bei Surwayne stets auf freiwilliger Basis groß geschrieben, um den Katalog der angebotenen Lösungsansätze stetig innerhalb der gesamten Nutzerwelt zu vergrößern. Je effektiver die Ergebnisse und Bewertungen einer Lösungsvariante ausfallen, desto höher steigt sie im Ranking für künftige Konfliktbewältigungen dieser Art. Sofern der Anwender des Tools einwilligt, können seine Fragedatenbank und Lösungsansätze anderen Projektleitern zur Verfügung gestellt werden - eine Win-Win-Situation für alle Nutzer von Surwayne.


* Untersuchung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zur "Makroökonomischen Vermessung der Projekttätigkeit in Deutschland"
** Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Fachhochschule Ludwigshafen zum Thema "Projektwirtschaft" im Auftrag von Hays

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Jasmin Daneschumand

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