Wie sich HR einen Stammplatz am Entscheidertisch sichert und Transformationsprojekte mitgestaltet

Image: SFIO CRACHO/Shutterstock
Image: SFIO CRACHO/Shutterstock

Ganze Diskussionsforen beschäftigen sich mit der Frage, warum HR-Abteilungen nicht immer den höchsten Respekt in Unternehmen genießen. Zu weit entfernt vom Business, zu wenig Mehrwert und überhaupt viel zu fluffy, so die Vorwürfe der HR-Skeptiker. Harvard Business Review beschäftige sich schon vor zwanzig Jahren anhand einer Fallstudie mit der Frage: Why Doesn’t This HR Department Get Any Respect?

Ja, warum ist das so – warum bekommen HR-Manager nicht den gleichen Respekt wie der Vertriebschef, die Strategie-Beauftragte oder das Marketing-Team? Die gute Nachricht für alle Personaler: Es ist Besserung in Sicht! Während vor 15 Jahren nicht einmal in jedem zweiten Unternehmen ein HR-Vertreter zur Führungsriege in Unternehmen gehörte, ist das mittlerweile bei 70 Prozent der Fall. Rein formell betrachtet, sind Personalangelegenheiten also in vielen Entscheidergremien angekommen. Doch welchen Beitrag kann HR dort leisten?

HR muss Beitrag zur Unternehmensstrategie leisten

Verfolgt man die Debatte um Best Practices aus der HR-Zunft, soll HR einen deutlich wahrnehmbaren Mehrwert, der zum Gesamterfolg eines Unternehmens beiträgt, liefern. Dazu muss die HR-Abteilung mit am Tisch sitzen, wenn strategische Projekte auf der Agenda stehen. Doch wie oft kommt es vor, dass kleine Strategie-Arbeitskreise, die an der Zukunft des Unternehmens feilen, das HR-Management erst dann ins Boot holen, wenn die wichtigsten Entscheidungen bereits getroffen sind? Sehr oft!

Jedes Transformationsprojekt führt zu organisatorischen Veränderungen: Der geplante Eintritt in neue Märkte erfordert neue Kompetenzen und HR kann sich beispielsweise durch Upskilling-Programme für die Organisation und das Recruiting neuer kompetenter Mitarbeiter profilieren. Von der Unternehmensführung verabschiedete Sparprogramme sollen Overhead-Kosten reduzieren und HR könnte an dieser Stelle durch smarte Konzepte zur Ressourcenteilung auftrumpfen, die durch globale Virtualisierung und digitale Kollaboration ermöglicht werden.

Der Mehrwert für das gesamte Unternehmen entsteht dann, wenn HR nicht mehr nur passiv auf neue Anforderungen reagiert, sondern eine aktive Führungsrolle im Umgang mit neuen Herausforderungen übernimmt. HR als kreative Macher, als handlungsfähige Gestalter, die der eigenen Organisation und dem Management immer um eine Nasenlänge voraus sind. Die Voraussetzung dafür ist aber auch: HR muss wissen, wie’s läuft in der eigenen Organisation.

Raus aus dem Hinterzimmer, mitten rein ins Geschehen

Wer gut zuhört, weiß besser Bescheid und wer Bescheid weiß, kann Mehrwert erzeugen. HR ist keine Aufgabe für dunkle Hinterzimmer, sondern für die Frontline. Wenn Personalabteilungen sich mitten rein begeben ins Geschehen und ihre Nase in den Wind der eigenen Organisation halten, ergeben sich wertvolle Perspektiven, die vielen anderen Abteilungen fehlen und die für das Unternehmen insgesamt Gold wert sind.

Führungskräfte beschäftigen sich mit den großen Fragen der Zukunft, Fachabteilungen haben klar definierte eigene Aufgaben und Projektteams arbeiten an ihren Projektzielen. Doch wer schließt die Lücke, die in den Grenzbereichen von Führungsaufgaben, dem Tagesgeschäft in den Abteilungen und dem Projektgeschehen entsteht? Wer wirft einen Blick auf die Organisation insgesamt und entwickelt sie weiter? Die Antwort drängt sich förmlich auf: HR.

Mit dem konstruktiv lauschenden Ohr am Unternehmenspuls

Kaum ein Unternehmen kann sich den großen Transformationswellen – Stichwort Digitalisierung – entziehen. Wandel wird zur universellen Aufgabe für jede Organisation. Damit verbunden ist ein wachsender Betreuungsaufwand für HR-Manager: Ständige Veränderung verursacht Reibung in der Organisation, die nur bis zu einem gewissen Grad unbeaufsichtigt bleiben sollte.

HR kommt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung einer offenen Unternehmenskultur zu, bei der Feedback aus allen Bereichen der Organisation zum Transformationsbeschleuniger wird. Durch die Bereitstellung und Auswertung von Informationen aus erster Hand, im Idealfall von allen Mitarbeitern, kann HR echten Mehrwert stiften und den Wandel der bisher starren Organisation zur agilen Projektorganisation aktiv gestalten. Und jetzt raten Sie mal, mit welcher Lösung das am besten geht: Mit Surwayne 😉

Mit Surwayne hat jede HR-Abteilung rund um die Uhr und überall das Ohr am Unternehmenspuls. Aus dem durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen gesammelten Feedback lassen sich Erkenntnisse und Verbesserungen wie die Verkürzung von Entscheidungswege in Projekten, eine optimalere abteilungsübergreifende Zusammenstellung agiler Projektteams oder Vorschläge für bessere Prozesse, Tools und Schulungen gewinnen. Damit übernimmt HR eine strategisch wichtige Rolle, die an keinem Entscheidertisch fehlen darf.

Testen Sie Surwayne am besten noch heute völlig kostenlos und ganz unverbindlich!

Noch heute kostenlos testen

30 Tage. Keine Einschränkungen. Das volle Programm.
Jasmin Daneschumand

Vielen Dank!

Wir werden Sie in KĂźrze kontaktieren!

Jasmin Daneschumandjasmin@surwayne.com

Hosted in Germany